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Krankmacher industrielle Kosmetik

Krankmacher industrielle Kosmetik

Kosmetik-Flaschen

Die Krankmachenden Geheimnisse der Schönheitsindustrie 

Hast Du dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie die Kosmetik Industrie Cremes, Make Up  oder Duschgele herstellen kann für geringe Cent Beträge? Schau Dich einmal um im Supermarkt. Dort findest Du Seifen, Duschgele, und vielerlei Kosmetik Artikel für gerineg Cent Beträge.

Einem Jeden von uns sagt doch der Verstand: Stop! Hier stimmt etwas nicht. Die Verpackung muss doch schon teurer sein als der Inhalt. Wenn der Hänlder schon minimum 50 % am Produkt verdient, um Kosten für Strom, Heizung, Personal, Miete usw. bezahlen zu müssen, was bleibt dann noch an Produkt Kosten für das eigentliche Produkt? Sicherlich hast Du dich auch schon manchmal über die seltsamen Dinge unserer Industrie gewundert.

Frische Früchte sind wesentlich teurer als Früchte aus der Dose. Das gleiche bei Gemüse. Irgendeine Verrückung hat hier statt gefunden. Genau wie bei Kosmetik. 

Warum gibt es eigentlich so viele überflüssige Chemikalien in unserem Alltag?

 

 Nun die Antwort liegt auf der Hand. In erster Linie, damit die Produkte die Aufmerksamkeit der Käufer nicht nur durch ihre bunten Verpackungen, sondern auch durch ihren Duft auf sich ziehen; obendrein sind diese geeignet, unangenehme Chemikaliengerüche anderer Inhaltsstoffe zu übertünchen.

Wofür aber braucht die Industrie die gesamten Chemikalien? Ganz einfach: Sie verlängern die Haltbarkeit der Kosmetik, oder aber sind weitaus günstiger als das natürliche Original. So kostet zum Beispiel Mineralöl im Liter die Industrie 60 Cent, 1 Liter Arganöl 49 €.

Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung sind. Und weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt werden. Beispiel gefällig? Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften, Cremes müssen schnell einziehen und ein geschmeidiges Hautbild erzeugen ... diese Effekte werden mit risikobehafteten Stoffen wie Schaumbildnern (SLS, SLES), Moschusverbindungen und Mineralölen erzielt. Viele dieser Stoffe können abhängig machen (z. B. Mineralöl in Lippenstiften oder Pflegecremes) oder in die Blutbahn des Menschen eindringen und sich im Körper einlagern (z. B. Moschusverbindungen). Dadurch wird langfristig das Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder schwer zu erkranken.

Natürlich ist das nur ein minimaler Auszug der giftigen Inhaltsstoffe, die hier aufgezählt sind. Informiert euch und konsumiert nicht wahllos, um irgendetwas in eurem Leben zu kompensieren, lasst euch nicht von den Medien jeglicher Art beeinflussen. Es geht um eure Gesundheit und eure psychisches Wohlbefinden.

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      Wenn Du Deine Gesundheit Tag für Tag Chemikalien aussetzen, musst Du langfristig mit gesundheitlichen Problemen rechnen. Sie schwächen das Immunsystem, was folgende Symptome nach sich ziehen kann: 

  • Kopfschmerzen,
  • Augen-, Nasen-, Schleimhautirritation,
  • Brechreiz,
  • vielfältige Hautirritationen: Allergie, Hautausschläge, Lichtempfindlichkeit,
  • Haarausfall,
  • Atemwegserkrankungen wie Asthma, Husten, Erstickungsanfälle
  • Beschwerden des zentralen Nervensystems wie Kopfschmerzen, Schlaf-, Sehstörungen, Schwindelgefühl, Unkoordiniertheit, Depression, Hyperaktivität, andere Verhaltensstörungen.

Vielleicht ist es Dir bisher nicht in den Sinn gekommen, dass die plötzlichen heftigen Kopfschmerzen nicht unbedingt durch die Warmfront verursacht werden…

Du darfst auch nicht vergessen, dass diese Mittel auch diejenigen gefährden, die sie nicht anwenden, sondern „nur“ einatmen, wie z. B. Kinder, alte Menschen oder Haustiere. 

 

Am gefährlichsten sind die den Hormonhaushalt störenden, phthalathaltigen Düfte.

 

Phthalate sind übliche Inhaltsstoffe von herkömmlichen Hygiene- und Kosmetikprodukten (auch der meisten marktführenden Kosmetikfirmen) und werden als Stabilisatoren und Schmierstoffe verwendet. 

Diese Verbindungen kommen auch in PVC-Fußbodenbelägen, Waschmitteln, Körperpflegemitteln, Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff und sogar in unseren Lebensmitteln vor, in die sie während der Verarbeitung oder über die Verpackung gelangen können.

Über den Körper von Schwangeren bzw. die Muttermilch gefährden sie auch das Leben des Embryos oder des Säuglings.

Bei einer in der EU durchgeführten Untersuchung wurde beobachtet, dass männliche Säuglinge, die mit der Muttermilch Phthalate in größeren Mengen zu sich nehmen, weniger Geschlechtshormone produzieren. Phthalate werden über die Muttermilch, die Haut oder sogar durch Einatmen aufgenommen und im Körper akkumuliert.

Auch in Tierversuchen haben sich Phthalate als giftig erwiesen. Trotzdem ist es sehr schwierig, diesen zu entgehen, da die Hersteller nicht verpflichtet sind, sie auf der Etikette des jeweiligen Produktes aufzuführen.

Babys und Kleinkinder sind - wegen ihres noch nicht völlig entwickelten Immunsystems und Hormonhaushaltes - besonders gefährdet. Auch Babybademittel, Babyshampoos, Babypuder, Babyfeuchttücher oder Windelcremes können eine Gefahr darstellen! 

Die Europäische Kommission hat 2005 die Verwendung von einigen - aber nicht allen - Phthalaten im Bereich der Kinderspielzeuge und Kinderpflegemittel endgültig verboten.

Trotz der Einschränkung kann man sie in den folgenden Produkten nach wie vor finden:

In der höchsten Konzentration

  • in Parfüms und stark duftenden Kosmetika,
  • in Haarshampoos,
  • in Körperlotionen,
  • in älteren Kinderspielzeugen,
  • in verschiedenen Haushaltsmitteln.

Auch Verpackungen, Autoteile und Innenausstattung, Duschvorhänge aus Kunststoff und andere Produkte aus PVC können gefährlich sein.

 

Am besten bemühst Du dich, alle Produkte, die Phthalat-Verbindungen enthalten könnten, zu vermeiden! 

 

Ewige Jugend und Schönheit, ist ein uralter Menschheitstraum. Dessen ist sich die Kosmetikindustrie wohl bewusst. Gezielt wird in Hochglanzmagazinen und anderen Medien Werbung betrieben. Doch leider hat die Werbung wenig mit der Realität zu tun. In der Werbung wird zwar nicht direkt gelogen, aber es werden entweder wichtige Informationen verschwiegen oder die Wirkung der Produkte übertrieben. Diese indirekte Lügen sind aber legal und somit nicht angreifbar.

LÜGE VS REALITÄT

Die Kosmetikindustrie verspricht viel und hält wenig. So ist es eine Lüge, das in Pflege Produkten nur beste und getestet Inhaltsstoffe enthalten sind. In Cremes und Lotion sind neben natürlichen Inhaltsstoffen auch chemische Zusätze enthalten, welche keiner so auf der Haut haben will. Um diese Produkte dennoch gut an den Kunden zu bringen, werden die chemischen Zusätze oft als Formel angegeben, womit kein Laie etwas anfangen kann.

"Falsche Schönheitsideale machen uns krank"

„Ich habe dabei hochbrisante wie gefährliche Entdeckungen gemacht, die ich heute an jeden Gesundheitsinteressierten weiterleiten möchte“, bemerkt der sehr erfolgreiche und renommierte Therapeut aus Pirmasens Dr. Samuel Epstein: „Denn eine beträchtliche Anzahl der heutigen Erkrankungen werden durch zunehmende Giftbelastungen in unserem Körper verursacht. Ich bin dabei vor allem auf Kosmetika, Hautpflegeprodukte, Haarpflegemittel, Körperhygieneartikel und Haushaltsreiniger gestossen. In diesen wurden extrem gefährliche und hochgiftige Inhaltsstoffe nachgewiesen.“ Der Vorsitzende der Koalition zur Vorbeugung gegen Krebs, Dr. Samuel Epstein meint dazu, dass die grenzenlose Verantwortungslosigkeit vieler Hersteller kaum zu überbieten sei, denn „die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren gegen Krebs“. Trotz der Gefahren, die von diesen Inhaltsstoffen ausgehen, werden sie nach wie vor zur Herstellung der meisten Körperpflegeprodukte eingesetzt, da sie sehr billig sind und die Illusion eines gesundheitsfördernden Produktes und den Erhalt ewiger Schönheit suggerieren.

„Es ist nicht übertrieben, wenn ich im Zusammenhang mit Kosmetika, Wasch- und Körperpflegemitteln von einem Selbstvergiftung-Supergau spreche“, äussert sich Ralf Meyer weiter. „Auf der einen Seite versuchen wir uns gesund und Naturbelassen zu ernähren. Auf der anderen Seite fügen wir uns über Alltagsprodukte grosse Giftmengen zu, die unser Immunsystem ruinieren und sogar zu einer Krebsentwicklung führen.

Unsere Haut ist bis zu 10 mal aufnahmefähiger als unser Darm. Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet. Noch extremer geschieht die Aufnahme von Giften, die wir über die Lunge einatmen: sie werden bis zu 2000 mal stärker in unseren Körperkreislauf aufgenommen, als solche, die wir gegessen haben! Schaut in euren Badezimmern nach euren Produkten, ich bin mir sicher, einige der unten aufgelisteten Inhaltsstoffe werdet ihr sicher finden: Toxischen Inhaltsstoffe (alphabetisch geordnet), die in vielen Kosmetika und Pflegeprodukten enthalten sind:

1. Alpha-Hydroxysäure (häufig auch Fruchtsäuren)

...sind so genannte „milde“ Säuren, die in der Kosmetik häufig für Schälkuren oder zum Abschilfern der oberen Hautschichten verwendet werden. Auf Dauer angewendet, stören und zerstören sie nachhaltig den Säureschutzmantel der Haut. Die Haut wird empfindlich gegen Sonneneinstrahlung und trocknet leichter aus. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

2. Aluminium - Sehr leichtes Metall, das vielfältig in der Industrie eingesetzt wird.

Hohe Dosierungen können Arteriosklerose fördern und den Phosphat- Stoffwechsel stören. Ausserdem wird es mit der Alzheimerschen Erkrankung und Brustkrebs in Verbindung gebracht. In der Kosmetik wird es häufig bei der Herstellung schweißhemmender Mittel verwendet, in der Pharmaindustrie bei der Herstellung von die Magensäure hemmenden Mitteln und von Antiseptika.

3. Bentonit Tongestein

wird industriell sehr vielfältig eingesetzt , z.B. als Fett- und Schmiermittelverdicker, Trägermaterial für Pflanzenschutzmittel. Der B. kann grosse Mengen an Wasser aufnehmen. In der Kosmetik wird er als Trägerstoff und Füllmittel für viele Produkte eingesetzt. Er kann die Hautporen verstopfen und die Haut ersticken.

4. Butan, Butane

Farblose, brennbare Gase. Werden nur noch sehr selten als Treibmittel/Sprühstoffe eingesetzt. Können narkotisierende Wirkung haben.

5. Kollagen

Bezeichnung für grosse langfaserige Eiweisse, die das Bindegewebe (Haut, Knorpel, Sehnen, Bänder, Blutgefässe) bilden. Es wird aus Knochen, Knorpeln und Innereien gewonnen.Kollagen ist nicht löslich und kann wegen seiner Grösse nicht durch die Haut aufgenommen werden. Das Kollagen das man in den meisten Hautpfleprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüssen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann diese ersticken. In der Kosmetik wird es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut günstig zu beeinflussen.

6.Dioxin

das „Seveso-Gift“. Dioxin ist ein stark toxisches Gift, das mittlerweile fast überall in der Umwelt vorkommt. Es sammelt sich insbesondere in Eiern, Muttermilch, Körperfett und dem Hautgewebe an. In Kosmetika ist seine Herkunft produktionsbedingt möglich (speziell in Shampoos). Es kann auch durch die Verpackung in das Produkt übergehen.

7. Elastin mit hoher Molekülgröße

Elastin bildet den Hauptbestandteil der elastischen Fasern des Bindegewebes und kommt z.B in Blutgefäßen, Lunge, Haut und Sehnen vor. Es ist ein ähnliches Eiweiss wie das Kollagen und wird auch aus Knochen, Knorpeln und Innereien gewonnen. Wirkung ähnlich wie Kollagen. In der Kosmetik wird es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut günstig zu beeinflussen.

8. Fluoride

Stark zelltoxische Verbindungen, die potentiell krebserregend wirken. Sie hemmen Enzyme, die für den Citronensäurezyklus und die Zellatmung erforderlich sind. Fluoride werden als anorganische oder organische Verbindungen in Zahnpflegemitteln eingesetzt.

9. Halogenverbindungen

Verbindungen, in deren Namen „Fluor-, Chlor-, Brom-, Jod-„ vorkommt. Sie sind in unterschiedlichem Masse giftig, ätzend und korrosiv. Viele davon gelten als krebs- und allergieerregend. In Kosmetika kommen diese Verbindungen teilweise als Geruchsstopper in Deos und Fusspflegepräparaten vor.

10. Mineralöl

... ist eine Sammelbezeichnung für aus Rohöl gewonnene flüssige Produkte. Zu den Mineralölen zählen u.a. Benzin, Diesel- und Heizöl und Bitumen. Mineralöl wird in der Kosmetik gerne als billiger Rohstoff verwendet. Es verschliesst die Haut luftdicht und unterbindet die normale Hautatmung. Toxine und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten liegen. Damit wird der Alterungsprozess der Haut beschleunigt.

11. Natriumhydrogenfluorid

Zählt zu den Fluoriden (siehe oben) Stark ätzende und giftige Substanz. Wird überwiegend zum Imprägnieren von Holz und als Konservierungsmittel in diversen Industriebereichen eingesetzt.

 

Viele handelsübliche Pflegeprodukte und Kosmetika enthalten Stoffe, die Deine Gesundheit beeinträchtigen können.

Ist das für dich akzeptabel?

Natürlich ist das nur ein minimaler Auszug der giftigen Inhaltsstoffe, die hier aufgezählt sind. Informiert euch und konsumiert nicht wahllos, um irgendetwas in eurem Leben zu kompensieren, lasst euch nicht von den Medien jeglicher Art beeinflussen. Es geht um eure Gesundheit und eure psychisches Wohlbefinden.

ZARTGEFÜHL ist gegründet worden, um all den hässlichen und giftigen Versuchungen der Industrie zu widerstehen. Wir glauben daran, dass gesunde Schönheit von Innen kommt.  Wir glauben, dass Menschen sich pflegen können auch ohnen dass ein Kosmetikprodukt mindestens 10 Jahre haltbar sein muss. Wir glauben an die Natur und an die Natürlichkeit. An die Heiterkeit und das Leben und alles was das Leben lebenswert macht. Vor allen Dingen glauben wir an Cinderella und die Liebe, dass unsere Erde wunderschön ist und wir alle dazu beitragen müssen, dass es auch so bleibt. Wir galuben an das Schattenprinzip. Überall wo Licht ist ist auch Schatten. Und je größer und heller das Licht strahlt umso länger ist auch sein Schatten. Wir glauben an die hermetischen Gesetze und daran, dass jeder Mensch das Recht auf Würde und Anerkennung hat.

With Love 

ZARTGEFÜHL